So

09

Sep

2012

Espaniol

Entre las montanias de Gran Canaria, en el pintoresco pueblo de Tejeda, entre el Roque Nublo y el Roque Benthayga, hay una gente viviendo en plena naturaleza. Es la mujer canaria Maytha con su hijo Yair de 10 anios y ademas 2 ayudantes temporales. Viven en una casa canaria de piedra de sus antepasados.
Una patre de la casa, en lo alto, quieren ofrecer a grupos o familias, habitaciones (bed & brakfast) a un precio entre 15€ y 18€ por noche. En el patio caben hasta 6 personas. Hay una habitacion para 2 personas, y otra para mas personas. Hay una cocina comunal con cocina de gas, y una parte para descancar o ver la tele. Existe un banio que tiene agua caliente y una baniera. En la region se pueden hacer esplendidas caminatas y visitar museos, como por ejemplo el museo de las hierbas medicinales.
En la biblioteca publica hay internet gratis de 17 a 21 horas. En la piscina munincipal cuesta la entrada 3 € y esta al lado de correos y los campos munincipales.
Tejeda tiene fama por sus conocidas almendras y sus dulces de almendras. En el pueblo ademas hay un supermermercado, restaurantes y bares. Los autobuses salen varias veces al dia.
Enfrente de la casa, al otro lade de la calle, hay otra casa sin terminar con varias habitaciones. Esta pensada para ofrecer talleres y otras actividades de grupos, por ejemplo sobre agricultura ecologica, permacultura, arte, musica, teatro, etc, para ninios y adultos. Tambien se esta pensando en cursos de yoga, meditacion, masaje, cursos de idioma.... En las estancias se tiene pensado llevar estas ideas adelante.
Una pequenia escalera lleva a una huerta donde crecen verduras, hierbas aromaticas y arboles. Tambien hay un gallinero con varias gallinas y gallos, cerca de un compost. Detras de las casas lleva una pista de tierra a otra huerta donde se practica la permacultura. Esta situada a unos 10 min a pie. En esta huera crezen olivos, almendros e higueras. En sus sombras se puede descansar.
El agua potable se busca en coche en una fuente cercana. En los meses de verano hace mucho calor, se empieza a trabajar temprano por la maniana y por la tarde cuando refresca. Al mediodia se suele hacer, a causa del calor, una larga siesta. En verano hay que regar como minimo cada 2 dias. El agau de riego se escoge de una cisterna, que a su vez se llena con agua de una fuente cercana. Se transpotra el agua por asequias de tierra, abriendo y cerrando as con el sacho. Asi se riegan los calabacinos, pepinos, tomates, berenjenas, puerros...
Existe un proyecto para construir un invernadero y un riego mas efectivo para autoabastecerse en un cercano futuro.
El vecino Antonio tiene un burro y una mula que se alimentan de las canias. Sus raizes molestan los cultivos de verduras, y solo son bien vistas como comida para los animales y para amarrar los tomateros. Tambien hay ovejas y cabras.
Por encima de la huerta estan planeadas unas casetas ecologicas. Sus materiales seran pitas, barro, hojas de palmera y lo que se encuentre localmente. Tambien hay cuevas para reconstruir con materiales naturales. Todo este ambiente natural se ofrece para meditar, hacer musica, bailar, hacer yoga, cocinar, plantar y vivir. Alejandro ofrecera yoga al aire libre aqui.
Hay 2 perros que se llaman Toni y Tao, ademas de algunos gatos. De momento existen 5 camas en la casa para ayudantes temporales o permanentes que pueden influir con sus propias ideas.
Se esperan donaciones para realizar los proyectos. Ademas de crear redes de ayuda para abrir alomejor un restaurante y/o una tienda ecologica y alomejor crear puestos de trabajo.

Un abrazo Anika

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Ökoprojekt im Bergdorf Tejeda - Gran Canaria

Tejeda
Tejeda
Einleitung:
Mitten in den Bergen Gran Canarias, in dem idyllischen Bergdorf Tejeda - zwischen den beeindruckenden Felsen Roque Nublo und dem Benthayga - gibt es Menschen, die sich und anderen ermöglichen mit und in der Natur gesund zu leben.
Die Kanarierin Maytha lebt mit ihrem zehn-jährigen Sohn Yair und zeitweise Helfern in einem wunderschönen kanarischen Steinhaus ihrer Vorfahren.
Der Ort: 
Tejeda liegt  600m über dem  Meeresspiegel. In dieser Region gibt es viel zu erwandern und mehrere Museen - u. a. das Heilpflanzenmuseum. 
Internet kann in der örtlichen Bücherei von 17.00-21.00 Uhr kostenlos genutzt werden. Es gibt einen öfffentlichen Swimmingpool, in dem man sich über die Sommermonate für 3,-Euro Eintritt erfrischen kann, gleich neben der Post. Tejeda ist bekannt für seine Mandeln, und so hat der Ort eine Süsswarenbäckerei. Es gibt auch einen Spar-Supermarkt, Restaurants und Cafes. Die Busse fahren mehrmals am Tag.
Die 3 Häuser:
In Maythas Haupthaus gibt es noch einen separaten oberen Teil, in dem zukünftig Bed & Breakfast für Urlauber - für 15 Euro pro Nacht  - angeboten werden soll. Menschen die sich wie wir einen respektvollen Umgang mit der Natur und ihren Mitmenschen wünschen (sanfter Tourismus). Die Bed & Breakfast Unterbringung  umfaßt bis zu 8 Personen.
Im Haupthaus unterer Eingang können ca. 5 Personen gemütlich wohnen.  Es gibt ein Bad mit heissem Wasser und Badewanne.
Auf der gegenüberliegenden Strassenseite gibt es ein weiteres Haus mit zum Teil noch fertigzubauenden Räumen- (u.a. sind 2 vorhandene Toiletten einzubauen-, ein Raum auszubauen) die hell und mit Naturpigmenten gestaltet, ideal für Workshops und andere Gruppenaktivitäten - Lehren und Lernen über ökologische Landwirtschaft  / Permakultur, Kunst - Musik - Theater - Aktivitäten für Kinder und Erwachsene, Yoga / Meditation / Massagen, Sprachaustausch - Spanischkurse, Kochen und Backen, ökolog. Bauen, eine kleine Bibliothek u.v. mehr sind.
Zwischenzeitlich können auch dort Menschen übernachten, kochen und kreativ sein, sich austauschen..., um die weiteren Vorhaben zu realisieren.
Ein Festnetztelefon und  WLan sind in der Überlegung.
Die beiden Hunde Toni und Tao sind immer mit dabei sowie zwei wunderbare Katzen.

Finanzierung:

Mit den Einnahmen durch Vermietung Bed & Breakfast,  Kursangebote
(s.o.) könnten Reparaturen zB. der Waschmaschine, der Toiletten, Materialien wie Werkzeuge, Handschuhe, laufende Kosten wie Strom, Gas, Benzin, Organisation finanziert werden, sowie der Wechsel hin zu regenerativen Energien und ein  neues Bewässerungssystem  für den  großen Permakulturgarten finanziert werden.
 
Die Gärten & Utopie:
Geht man die kleine Holztreppe nebenan hinunter, gelangt man in den "kleinen Garten", in dem einige Gemüse, Kräuter und Bäume wachsen. Gegossen wird mit dem Gartenschlauch. Der Komposthaufen soll umgelagert werden und wird dann neben den Hühner-Häuschen zu finden sein,wo die Hühner alle mit ihrem Krähen, Gackern und ihren Eiern erfreuen.
Hinter den Häusern führt ein befahrbarer Sandweg -ca 10 Minuten Fussweg - von der asphaltierten Dorfstrasse hin zu dem derzeitigen Permakulturgarten.
Auf der grossen, fruchtbaren, terrassenförmig angelegten Fläche säumen Oliven -, Mandel - und Feigenbäume die Geröllwege und spenden Schatten für Pausen zum Reden und Trinken.
Trinkwasser wird mit dem Auto von einer nahegelegenen Quelle geholt.
Die Sommermonate sind sehr heiss, und so macht es Sinn gleich morgens mit der Arbeit  anzufangen und tagsüber eine Siesta einzulegen um dann gestärkt am frühen Abend wieder zu starten.
Zu dieser Jahreszeit muss spätestens alle 2 Tage bewässert werden. Dies geschieht, indem ein Holzpflock aus der oberhalb des Gartens gelegenen Zisterne, - von einer Quelle gespeist -, gezogen wird.
Das Wasser, dass dann unten angekommen aus der Rinne kommt, wird mittels oberirdischer Erdkanäle durch Auf - und Zuscharren der Kanalanfänge mit der Hacke, zu den Succinis, Gurken, Tomaten, Auberginen, Porree, Kohl, Kräutern wie Koriander, Majoran, Basilikum etc.geleitet.
Es wird über einen Sonnenschutz und eine Wachshilfe für die Pflanzen in Form eines Gewächshauses und entsprechender fachkundiger Konstruktion und ein effektiveres Bewässerungssystem nachgedacht, um bald schon selbstversorgend leben zu können. 
Gleich daneben stehen der Muli und der Esel vom Nachbarn Antonio, die an ihren grünen Cañas -einer Art Schilf - kauen.
In den Gemüsebeeten sind ihre Wurzeln nicht gern gesehen und werden - sofern sie nicht als Tomatenrankhilfe genutzt werden - nebst anderen nicht angepflanzten Gräsern als Tierfutter herausgezogen oder abgeschnitten. 
Den oberhalb des Gartens lebenden beiden Schafen, dem Schafbock und der tragenden Ziege spenden sie wohltuenden Schatten und Futter zugleich. Auch die Hühner bekommen etwas von diesem saftigen Grün.
An anderer Stelle sind ihre Wurzeln begrenzender Erosionsschutz (Erosion=Wind und Sonne, die Erde abtragen und so zB.die Wurzeln freilegen) und hindern Geröll vor dem Abrutschen von den Bergen.
Es sollen integrativ oberhalb des derzeit bestehenden Gemüsegartens, ökologisch gebaute Hütten und Konstruktionen entstehen.
Die Bauten werden aus Agaven-Stämmen - vom Nachbarn Bla extra dafür freigegeben - Erde, eventuell Lehm gemischt mit Wasser und Tierdung im Gespräch, Palmblättern......liebevoll angelegt. Auch Felshöhlen können bearbeitet werden, aus den Steinen werden Treppen und Mauerbetten - auch hier weist die Natur ihren Weg.
Dort kann meditiert, musiziert, getanzt und sich versammelt werden, Yoga gemacht, gekocht, gesungen, gepflanzt, massiert, gelernt, gelehrt, gelebt und gewohnt werden. Zu bestimmten Zeiten sollen dort  Yoga-Kurse im Freien (Sommer) und  im Haus (Winter) angeboten werden.
 

Vision:

Es gibt die grossen Herzen der Freiwilligen, viel konstruktive Arbeit in der Natur. Hier können Netzwerke zu bestehenden Ökörestaurants, -läden, -cooperativen in Form von Sponsoring entstehen. Spanischkenntnisse oder die Begleitung durch einen spanischsprachigen Menschen wären gut da es die Mittelssprache ist und nur Wenige Englisch oder Deutsch sprechen.
Kontakt:
Maithe Lopez Navarro
Heraclio Sanchez
CP 35360 Tejeda
Tel: 0034 639097938 
Email: Yairtejeda@gmail.com

           Was benötigt wird:

  • Bewässerungssystem für den Permakulturgarten
  • Sonnenkollektoren
  • Menschen die sich um die Vermietung kümmern
  • Werkzeug

 

Ökoprojekt

An was  man hier alles mitwirken kann:

  1. Permakulturgarten
  2. Bewässerungsanlagen
  3. Solarenergie
  4. Holzhüttenbau
  5. Felsenhöhlen
  6. Hühner-Schafe - Ziegen versorgen
  7. Kinderprojekte
  8. Übernachtungsräume renovieren
  9. Kochen, Hauswirtschaft
  10. Kurse anbieten